JTS-3006: kapazitiver/induktiver 48-Kanal Sensor
JTS-3006: 48 Kanäle, eine Messung – kapazitiv & induktiv in Echtzeit
Der JTS-3006 vereint kapazitive und induktive Messung in einem Sensor – mit 48 parallelen Kanälen für die lückenlose Überwachung ganzer Reihen, Blisterlagen oder Mehrfachnester. Prozesssicher, berührungslos und ohne Stichprobe, direkt in Ihrer Linie.
- 48 parallele Kanäle – ganze Reihen, Blisterlagen und Mehrfachnester lückenlos
- Kapazitiv und induktiv in einem Sensor – ein System für viele Messaufgaben
- Position, Menge, Kontur, Riss-, Loch- und Fremdkörpererkennung – berührungslos
- Machbarkeit vorab per POC – Simulation oder realer Testaufbau im Haus
Mehrere Jahrzehnte Erfahrung in Sensorentwicklung · Made in Germany · Im Pharma-Umfeld erprobt

Bei 48 Kanälen und ganzen Reihen reicht eine Stichprobe längst nicht mehr.
Wenn ganze Reihen, Blisterlagen oder Mehrfachnester gleichzeitig laufen, erfasst eine Stichprobe nur einen winzigen Bruchteil. Weicht ein einzelnes Nest ab, bleibt das ohne kanalweise 100%-Kontrolle unbemerkt – bis Laborbefund, Reklamation oder Chargensperre den Schaden zeigen.
- Ganze Reihen und Nester im Blindflug – ohne kanalweise Kontrolle
- Abweichungen einzelner Kanäle werden zu spät erkannt
- Gesperrte Chargen und Ausschuss trotz höchstem Durchsatz
- Unsicherheit, ob jedes Nest in jeder Reihe konform ist

Für Hersteller mit höchstem Durchsatz und gemischten Messaufgaben.
Der JTS-3006 richtet sich an Produktions- und Qualitätsverantwortliche, die ganze Reihen, Blisterlagen oder Mehrfachnester überwachen. Mit 48 parallelen Kanälen und kombinierter kapazitiv-induktiver Messung ist er der einzige Weg, Risiko, Ausschuss und Reklamationen über alle Kanäle hinweg auszuschließen.

Der JTS-3006 misst kapazitiv und induktiv auf 48 Kanälen – im laufenden Prozess.
Der JTS-3006 vereint kapazitive und induktive Messung in einem Sensor und prüft 48 Kanäle parallel – berührungslos und in Echtzeit. So lassen sich ganze Reihen, Blisterlagen und Mehrfachnester in einem Durchgang kontrollieren, auch wenn unterschiedliche Messprinzipien gefragt sind. Der Sensor wird inhouse entwickelt, vorab validiert und schlüsselfertig in Ihre bestehende Anlage integriert.
Was das für Ihre Produktion bedeutet.
Prozesssicherheit
48 Kanäle parallel geprüft – ganze Reihen statt Stichprobe.
Frühwarnung
Abweichende Kanäle werden sofort sichtbar – vor dem Ausschuss.
Weniger Sperrungen
Fehlerhafte Nester kanalgenau erkennen und ausschleusen.
Schnelle Integration
Vorab validiert – schnelle Integration auch bei hohem Durchsatz.
Maßgeschneidert
Kapazitiv und induktiv kombiniert – zwei Prinzipien in einem Sensor.
Echtzeit & berührungslos
48 Kanäle berührungslos – ganze Reihen und Blisterlagen auf einmal.
JTS-3006 in Ihrer Linie – 48 Kanäle, lückenlose Kontrolle.
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch klären, wie sich 100 % Gewichtskontrolle in Ihre Linie integrieren lässt.
Technische Daten
Die wichtigsten Kennzahlen des JTS-3006 auf einen Blick.
Häufige Fragen
Lässt sich die Sensorik in unsere bestehende Anlage integrieren?
Ja. Unsere kapazitiven Mess-Systeme werden für Ihre konkrete Linie maßgeschneidert entwickelt und vollständig inhouse vorvalidiert, bevor sie zu Ihnen kommen. Dadurch erfolgt die Integration mit minimalem Aufwand und in der Regel ohne baulichen Umbau Ihrer Anlage. Wir berücksichtigen Taktzeit, Bauraum, vorhandene Schnittstellen (z. B. SPS, OPC UA, digitale I/O) und Ihre Reinraum- bzw. GMP-Anforderungen. Auf Wunsch begleiten wir die Inbetriebnahme vor Ort und schulen Ihr Bedienpersonal.
Wirklich 100 % Kontrolle – oder doch nur Stichprobe?
Echte 100 %. Im Gegensatz zur klassischen Stichprobenprüfung wird bei unserer Inline-Lösung jede einzelne Kapsel bzw. jedes Vial spurbezogen und in Echtzeit verwogen – während des laufenden Prozesses, nicht nachgelagert im Labor. So erkennen Sie Massedrift oder Fehlfüllungen sofort, können fehlerhafte Einheiten gezielt ausschleusen und vermeiden gesperrte Chargen. Das Ergebnis ist eine lückenlose, dokumentierbare Qualitätskontrolle, die auch strengen regulatorischen Anforderungen standhält.
Eignet sich kapazitive Messung für unser Produkt?
Kapazitive Messtechnik eignet sich für ein breites Spektrum pharmazeutischer und industrieller Produkte – darunter gefüllte und verschlossene Hartkapseln, Vials, Pellets und Pulver. Da das Verfahren die Masse bzw. das Füllgewicht direkt über das elektrische Feld erfasst, funktioniert es auch dort, wo optische Systeme an ihre Grenzen stoßen. Ob Ihr konkreter Anwendungsfall geeignet ist, klären wir im Erstgespräch: Wir prüfen die Messaufgabe, simulieren das kapazitive Verhalten und geben Ihnen eine belastbare Aussage zu erreichbarer Genauigkeit und Taktrate.
Wie schnell ist ein System einsatzbereit?
Das hängt vom Umfang der Messaufgabe ab. Typischerweise liegt die Zeit von der Beauftragung bis zur einsatzbereiten Integration bei wenigen Monaten – inklusive Konzeption, Entwicklung, vollständiger Validierung inhouse und der Einbindung in Ihre Linie. Weil wir sämtliche Schritte aus einer Hand und in Deutschland abwickeln, bleiben die Abstimmungswege kurz und der Zeitplan planbar. Einen konkreten Zeitrahmen nennen wir Ihnen nach der Machbarkeitsprüfung.
Was unterscheidet Sie von optischen Inspektionssystemen?
Optische Systeme beurteilen das Äußere – Aussehen, Lage, sichtbare Defekte. Unsere kapazitive Messung erfasst dagegen direkt die physikalische Größe, auf die es bei der Gewichtskontrolle ankommt: die tatsächliche Masse bzw. das Füllgewicht. Das geschieht berührungslos, unabhängig von Oberfläche, Farbe oder Transparenz und im laufenden Prozess. Dadurch erkennen wir auch Unter- oder Überfüllungen, die optisch unsichtbar bleiben – ein entscheidender Vorteil für die echte 100 %-Gewichtskontrolle.
Schluss mit dem Blindflug. Starten wir mit Ihrer Linie.
Tel. 09497 / 949 86 44 · info@juratronic.com
