Gefüllte Vials kapazitiv prüfen – 100 % Füllgewicht statt Stichprobe
Die abgefüllte Menge an Pulver oder Flüssigkeit in Glas-Vials misst Juratronic mit einem kapazitiven Sensor – zerstörungsfrei, berührungslos und als 100 %-Kontrolle statt reiner Stichprobe.
- Jedes einzelne Vial auf Füllgewicht geprüft – nicht nur die Stichprobe
- Pulver und Flüssigkeit in Glas-Vials zuverlässig erfasst
- Bis zu fünf Vials gleichzeitig im kapazitiven Messfeld – berührungslos im Prozess
- Messergebnis inhouse simuliert, bevor der Sensor gebaut wird
Mehrere Jahrzehnte Erfahrung in Sensorentwicklung · Made in Germany · Im Pharma-Umfeld erprobt

Beim Abfüllen von Vials sehen Sie das Füllgewicht nicht – bis es zu spät ist.
Pulver und Flüssigkeiten in Glas-Vials schwanken in der Füllmenge – eine Stichprobe prüft aber nur einzelne Gläser. Liegt ein Vial außerhalb der Toleranz, fällt das ohne 100%-Kontrolle erst im Laborbefund, bei der Reklamation oder mit der Chargensperre auf.
- Abgefüllte Vials im Blindflug – ohne lückenlose Füllgewichtskontrolle
- Über- oder Unterfüllung wird zu spät erkannt
- Gesperrte Chargen, teurer Wirkstoffverlust und Ausschuss
- Unsicherheit, ob jedes einzelne Vial korrekt befüllt ist

Für Abfüller, die jedes Vial sicher freigeben wollen.
Die kapazitive Vial-Kontrolle richtet sich an Produktions- und Qualitätsverantwortliche in der Pharma-Abfüllung, bei denen jedes Milligramm Wirkstoff zählt. Gerade bei teuren Pulvern und Flüssigkeiten ist die 100%-Prüfung jedes Vials der einzige Weg, Wirkstoffverlust, Reklamationen und gesperrte Chargen dauerhaft auszuschließen.

Der Vial-Sensor prüft jedes Vial kapazitiv – im laufenden Prozess.
Der kapazitive Vial-Sensor erfasst die abgefüllte Menge an Pulver oder Flüssigkeit direkt im Glas-Vial – zerstörungsfrei, berührungslos und ohne das Produkt zu öffnen. Bis zu fünf Vials liegen gleichzeitig im Messfeld, sodass die Kontrolle dem Takt Ihrer Linie folgt. Jedes Messergebnis wird inhouse simuliert, bevor der Sensor gebaut wird – und anschließend schlüsselfertig in Ihre bestehende Abfülllinie integriert.
Was das für Ihre Produktion bedeutet.
Prozesssicherheit
Jedes Vial einzeln auf Füllgewicht geprüft – statt nur Stichprobe.
Frühwarnung
Über- und Unterfüllung wird sofort sichtbar – vor dem Wirkstoffverlust.
Weniger Sperrungen
Fehlerhaft befüllte Vials zuverlässig erkennen und ausschleusen.
Schnelle Integration
Messergebnis inhouse simuliert – validiert, bevor der Sensor gebaut wird.
Maßgeschneidert
Bis zu 5 Vials gleichzeitig im Messfeld – passend zu Ihrem Takt.
Echtzeit & berührungslos
Zerstörungsfrei durch das Glas – Pulver wie Flüssigkeit erfasst.
Gefüllte Vials in Ihrer Linie – 100 % geprüft statt geschätzt.
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch klären, wie sich 100 % Gewichtskontrolle in Ihre Linie integrieren lässt.
Technische Daten
Die wichtigsten Kennzahlen des Vial-Sensors auf einen Blick.
Häufige Fragen
Lässt sich die Sensorik in unsere bestehende Anlage integrieren?
Ja. Unsere kapazitiven Mess-Systeme werden für Ihre konkrete Linie maßgeschneidert entwickelt und vollständig inhouse vorvalidiert, bevor sie zu Ihnen kommen. Dadurch erfolgt die Integration mit minimalem Aufwand und in der Regel ohne baulichen Umbau Ihrer Anlage. Wir berücksichtigen Taktzeit, Bauraum, vorhandene Schnittstellen (z. B. SPS, OPC UA, digitale I/O) und Ihre Reinraum- bzw. GMP-Anforderungen. Auf Wunsch begleiten wir die Inbetriebnahme vor Ort und schulen Ihr Bedienpersonal.
Wirklich 100 % Kontrolle – oder doch nur Stichprobe?
Echte 100 %. Im Gegensatz zur klassischen Stichprobenprüfung wird bei unserer Inline-Lösung jede einzelne Kapsel bzw. jedes Vial spurbezogen und in Echtzeit verwogen – während des laufenden Prozesses, nicht nachgelagert im Labor. So erkennen Sie Massedrift oder Fehlfüllungen sofort, können fehlerhafte Einheiten gezielt ausschleusen und vermeiden gesperrte Chargen. Das Ergebnis ist eine lückenlose, dokumentierbare Qualitätskontrolle, die auch strengen regulatorischen Anforderungen standhält.
Eignet sich kapazitive Messung für unser Produkt?
Kapazitive Messtechnik eignet sich für ein breites Spektrum pharmazeutischer und industrieller Produkte – darunter gefüllte und verschlossene Hartkapseln, Vials, Pellets und Pulver. Da das Verfahren die Masse bzw. das Füllgewicht direkt über das elektrische Feld erfasst, funktioniert es auch dort, wo optische Systeme an ihre Grenzen stoßen. Ob Ihr konkreter Anwendungsfall geeignet ist, klären wir im Erstgespräch: Wir prüfen die Messaufgabe, simulieren das kapazitive Verhalten und geben Ihnen eine belastbare Aussage zu erreichbarer Genauigkeit und Taktrate.
Wie schnell ist ein System einsatzbereit?
Das hängt vom Umfang der Messaufgabe ab. Typischerweise liegt die Zeit von der Beauftragung bis zur einsatzbereiten Integration bei wenigen Monaten – inklusive Konzeption, Entwicklung, vollständiger Validierung inhouse und der Einbindung in Ihre Linie. Weil wir sämtliche Schritte aus einer Hand und in Deutschland abwickeln, bleiben die Abstimmungswege kurz und der Zeitplan planbar. Einen konkreten Zeitrahmen nennen wir Ihnen nach der Machbarkeitsprüfung.
Was unterscheidet Sie von optischen Inspektionssystemen?
Optische Systeme beurteilen das Äußere – Aussehen, Lage, sichtbare Defekte. Unsere kapazitive Messung erfasst dagegen direkt die physikalische Größe, auf die es bei der Gewichtskontrolle ankommt: die tatsächliche Masse bzw. das Füllgewicht. Das geschieht berührungslos, unabhängig von Oberfläche, Farbe oder Transparenz und im laufenden Prozess. Dadurch erkennen wir auch Unter- oder Überfüllungen, die optisch unsichtbar bleiben – ein entscheidender Vorteil für die echte 100 %-Gewichtskontrolle.
Schluss mit dem Blindflug. Starten wir mit Ihrer Linie.
Tel. 09497 / 949 86 44 · info@juratronic.com
